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Die bescheuertsten Passwörter

23. January 2010 · Keine Kommentare

Man glaubt ja gar nicht auf was für Ideen die Leute kommen, wenn es darum geht geeignete Passwörter zu ihrem eigenen Schutz zu wählen. Da werden die dicksten Schlösser an die Haustüren gebaut, und wenn man dürfte, würde man noch eine Selbstschussanlage installieren, um sein Hab und Gut zu sichern. Wesentlich lockerer geht man allerdings mit seiner Internetsicherheit um.
Analysen von mehreren Millionen Passwörtern zufolge fallen da immer wieder die gleichen schwachsinnigen Ideen auf. Hintergrund war eine Attake auf die Seite Rockyou, nach der eine Menge Passwörter ausgetauscht wurden. Datensicherheitsunternehmen haben sich daran gemacht die Gewohnheiten der User in dieser Hinsicht genauer zu untersuchen. Auffällig war immer wieder die Verwendung einer Zahlenreihe, besonders die von 1bis 6. Jedoch sollte man wissen, dass je stupider die Wahl des Passwortes ist, desto mehr Angriffsfläche bietet sie den Internetganoven.
Hier die „besten“ Ideen

123456
12345
123456789
Password
iloveyou
princess
rockyou
1234567
12345678
abc123

Auszug: Imperva
Die Hälfte aller Nutzer greift auf Namen, Wörter aus dem Wörterbuch oder einer Buchstabenaneinanderreihung der Tastatur zurück. Nicht gerade einfallsreich. Zu lesen ist diese Studie auf der Webseite des Datensicherungsunternehmens Imperva
Mit einem minimalen Aufwand können Hacker so jede Sekunde in ein Konto oder in tausend Konten in 17 Minuten eindringen.
Es ist von bedeutsamer Wichtigkeit ein geeignetes Passwort für jedes ihrer Internetkonten zu suchen und dieses mehrmals im Jahr zu wechseln.
Hier ne Liste mit den 12 besten Passwortprogrammen
Die besten Passwort-Tipps: l
Ob die hier was taugen, na ich weiß nicht.

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Schau Ihnen im Strassenverkehr zu, und du weißt was für ein Geschäftsmann sie sind

21. January 2010 · Keine Kommentare

Unglaublich aber anhand der Verhaltensweise von einem Menschen im Strassenverkehr lassen sich einige interessante Schlüsse über den Typus im Geschäftsleben erkennen. Dabei handelt es sich bei der Beobachtung nur darum wie die Zielgruppe die Strasse überquert. Dahinter steckt allerdings, dass niemand mehr Zeit und Laune hat Leute für ein Einstellungsgespräch zu interviewen.
Die Idee stammt übrigens von Johnatan Littman und Marc Hershon, den beiden Autoren des Buches I hate people.
Auszüge hier

1. Der Matador: Furchtlos und geschickt tänzelt er durch die Autokorsos und Warteschlangen. Fussgängerüberwege sind reine Bilder für ihn. Eine rote Ampel bedeudet ihm nichts und ist nur für andere da. En anrollender Verkehr hindert ihn keinster Weise.
Beste Position: Unternehmer, Super-Salesman und Finanzjongleur

2. Der Solide: Brilliant aber nicht ganz furchtlos. Der Solide ist immer bereit die Strasse zu überqueren, doch benutzt er dazu seine sieben Sinne. Die Soliden telephonieren und chatten während sie die Strasse überqueren, doch riskieren sie dabei nicht Kopf und Kragen. Sie wissen von einem Auto angefahren zu werden bedeuted nichts Gutes. Sie forden im Gegensatz zum Matador ihr Schicksal nicht heraus und gelangen so sicher auf die andere Seite.
Position: Geschäftsführer, Vizepräsident, Software-Designer, und Projektleiter

3. Der Digitalist: Er kann sich praktisch teilen. Schreiben, lesen, sprechen und dabei noch die Strasse sicher überqueren bereiten ihm keine Schwierigkeiten. Es scheint als würden die Digitalisten im Strassenverkehr ihre Umwelt vergessen. Sie vergessen allerdings zuweilen, dass das Überqueren der Strasse Teil des wirklichen Lebens ist. Auf den ersten Blick ähneln die Digitalisten den beiden erstgenannten Gruppen, doch gibt es einen entscheidenten Unterschied. Das Vorankommen oder der Aufstieg ist für sie eine reine Illusion. Für höhere Aufgaben eigenen sie sich nicht.

4. Der Impulsive: Obwohl der Impulsive danach strebt dem Gesetz zu gehorchen, so kann er doch wenn die Ampel auf Rot springt nicht umhin den Normen ein Schnippchen zu schlagen. Aus einem Dr. Jekyll wird ein Mr. Hyde. Er wird aber anrauschenden motorisierten Verkehrsteilnehmern, die sich im Recht befinden keineswegs hinterschreien, ein befremdetes Hinterherschauen sollte ihm genügen.
Position: vertrauenswürdiger Anwalt, unabhängiger Buchhalter, Geschäftsführer mit versteckter Tätowierung.

5. Der Konservative: Egal ob die Strasse wie leer gefegt ist, er bleibt stehen bis die Ampel auf Grün springt. Ironischerweise schafft es der Konservative kaum auf die andere Seite bevor die Ampel umspringt und dabei fühlt er sich so auf der sicheren Seite, dass er die hupenden Autos nicht bemerkt.
Position: Buchhalter, Statistiker

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Kein Werbegag: gratis in alle Welt reisen und Testperson sein

20. January 2010 · Keine Kommentare

Ihr glaubt wohl das ist ein Spass oder irgendein dummer Werbegag, doch dem ist nicht so. Allerdings muss man was dafür tun. Und zwar sich als Versuchskaninchen für medizinische Zwecke zur Verfügung stellen. Jedoch werden keine „harten“ Versuche durchgeführt, es handelt sich vielmehr um was ganz Weiches. Kennt Ihr Montezumbas Rache? Heisst bei uns auch Dünnpfiff, Flotter Otto usw. Ein tägliches Untersuchungsprogramm über mehrere Tage wartet auf die Freiwilligen.
Diese dürfen nur aus bestimmten Städten kommen, darunter:
United Kingdom:
Belfast
Glasgow
London
Manchester
Birmingham
Reading
Germany:
Berlin
Munich
Hamburg
Potsdam

Und dann dürfen sie an solche interessanten Orte wie: Guadalajara, Oaxaca, San Miguel de Allende und Mexico DF ( México) oder Antigua, Quetzaltenango, Panajachel und Guatemala City  (in Guatemala) reisen.
Ist doch irre oder?
Ob Ihr geeignet seid, und was sonst noch alles auf dem Programm steht findet Ihr bei www.trekstudy.com/

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Der Super Bowl 2010: viel Werbung, wenig Action

19. January 2010 · 5 Kommentare

Der Superbowl XLIV wird die 40. Auflage des Endspiels um die Meisterschaft zwischen der National Football Conference (NFC) und der American Football Conference(AFC) sein. Das Spiel wird am 7. Februar 2010 im Dolphin Stadium in Miami Gardens in Miami ausgetragen. Die ARD überträgt das Spiel live
Doch ehrlich gesagt passiert in der ganzen Zeit auf dem Spielfeld recht wenig, um nicht zu sagen fast gar nichts. Das Spiel gehört zu den langweiligsten Sportarten der Welt. Die Amerikaner stehen jetzt schon Kopf und mindestens 12 Stunden Live-Übertragung heizen die Spannung am Tag X an. Doch für was? Nach einer Studie des Wall Street Journal passiert auf dem Spielfeld effektiv ganze 11 Minuten etwas. Schon 1912 hat ein Lehrer einer Universität ein Spiel mitgestoppt und auch damals kamen nicht mehr als 13 Minuten Spiel zustande.
56% der Übertragung setzt sich aus Wiederholungen zusammen. Ein normale Fernsehübertragung eines Footballspiels dauert ca 190 Minuten. Was geschieht mit dem Rest der Zeit?
60 % oder 75 Minuten wird gezeigt was die Spieler so am Rande treiben, stelle sich das mal einer bei einem Fussballspiel vor. Verletzten Spielern wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet (bis zu 60 Sekunden mehr), als den aktiven Spielern auf  dem Feld. Nicht schlecht verletzt zu sein im American Football, das erhöht den Marktwert. Schiedsrichtern und Trainern werden 7 % der Übertragungszeit gewidmet. Seltsamerweise werden so gut wie gar keine Cheerleader gezeigt.
Selbst wenn was passiert ist, ein Goal z. B. läuft die Uhr weiter. Bis die Spieler in ihre Feldhälfte zurückgetrabt sind, dauert es im Schnitt 40 Sekunden. Ein Spiel dauert 4 mal 15 Minuten, doch ein Spielzug im Schnitt nicht länger als 4 Sekunden. Das Verhältnis liegt bei 10 zu 1. Nix los bei den starken Jungs. Gegen Ende des Spiels kann die Uhr allerdings von den Teams mehrfach angehalten werden lassen. Das ist auch der beste Zeitpunkt, um den Fernseher anzuschalten, dann bekommen es die Jungs zuweilen sogar richtig eilig und es geht was ab.
Der technische Aufwand ist allerdings gigantisch. Bis zu 200 Leute sind bei einem Spiel mit Dutzenden von Kameras unterwegs und filmen jedes noch so kleine Ereignis. Fakten aus

Werbung und Marketing beim Superbowl 2010
Was die Werbung angeht, und die erscheint oft während eines Footballspiels, so kosten 30 Sekungen ca 2,6 bis 3 Millionen US Dollar. In den USA werden 90 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen am Endspieltag erwartet. Insgesamt werden 62 Werbespots verkauft werden. Über 45 Minuten Werbung wartet auf die Fans, da bleibt zwischendrin viel Zeit für Pizza und Bier, und es gibt viel zu sehen außer Football.

Die lustigsten Werbespots vom Superbowl 2009
Diese Werbung ist nur für den lokalen Markt bestimmt und im Ausland nicht zu sehen, da das zusätzliche Kosten und rechtliche Fragen aufwerfen würde. Die Preise scheinen allerdings zu fallen.
Im Jahr 2009 wurden Werbezeiten für 213 Millionen US $ verkauft.
Na dann mal viel Spass beim langweiligsten Spiel der Welt.

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Die meist genutzten Sprachen im Internet

19. January 2010 · Keine Kommentare

Ein aktuelle Graphik zeigt, dass Englisch immer noch die am meisten genutzte Sprache im Internet ist. 478 Millionen User greifen auf Englisch zurück, wenn sie im Netz kommunizieren. Die Graphik zeigt ferner, dass die meistgesprochene Sprache der Welt, das Mandarin, auf Platz zwei liegt und von 383 Millionen Usern im Internet genutzt wird, danach folgt Spanisch mit 136 Millionen und Japanisch mit 96 Millionen Nutzern. Deutsch findet sich mit 64 Millionen Nutzern auf Rang 7, hinter dem Französisch 78 Millionen und Portugiesisch mit 73 Millionen Nutzern.
Wie wichtig das Sprachen-Lernen in einer globalisierten Welt ist, ist hier nachzulesen.

Auszug: www.dinero.com

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Sicher Online-Business erledigen

18. January 2010 · 1 Kommentar

Geschäfte über das Internet erledigen wird heutzutage ja immer alltäglicher. Ich selbst halte mich wenns geht zurück und versuche alt hausbacken meine Geschäfte noch über die herkömmlichen Wege zu erledigen. Allerdings lebe ich im Ausland, und da hat es schon Vorteile einige seiner Geschäfte bedingt durch die Umgehung des Wechselkurses und der Kommissionen über das Netz zu tätigen. Aber Achtung allein in den USA und Kanada (veröffentlicht im Online Fraud Report) wurden im Jahr 2009 Betrügereien im Wert von über 3,3 Milliarden US Dollar gemeldet.

Schutz gegen Online-Betrug
1.Die simpelste Regel ist wohl den eigenen PC immer auf dem neusten Sicherheitsstand zu halten. Das kostet heute fast nichts außer Arbeit. Der Virenschutz Testsieger 2010

2. Vermeiden Sie es aus öffentlichen Lokalitäten ihre Online-Geschäfte zu tätigen.

3. Schauen Sie auf die Adresse. Sicherer ist eine Adresse im Format “https://”.  …… s bedeuted sicher.

4. Vermeiden Sie Onlinegeschäfte mittels kabelloser Übertragungsverfahren (wireless network). Der Punkt ist strittig, ich will dennoch erwähnen. In Wikipedia war Folgendes zu finden: Ohne Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit sind drahtlose, lokale Netzwerke Angriffen ausgesetzt, wie zum Beispiel beim Snarfing oder bei Man-In-The-Middle-Angriffen. Es ist daher erforderlich, das mit entsprechenden Mitteln, insbesondere durch die Verwendung von Verschlüsselung und Kennwörtern (Authentifizierung) zu verhindern oder zumindest deutlich zu erschweren.

5. Checken Sie, ob die Seite auf der Sie ihre Geschäfte erledigen Mitglied bei Seiten wie TRUSTe (www.truste.com) oder BBBonline (www.bbbonline.org) ist. Die Mitgleider dieser Seiten sichern eine gewisse Sicherheit und das Einhalten der Privatsphäre zu.

6. Lesen Sie die genau die Datenschutzbestimungen einer Seite durch mit der Sie Onlinegeschäfte tätigen. Wenn Unklarheiten über die Verwendung ihrer Daten bestehen. Besser nicht.

7. Die Seiten, die etwas zu verkaufen haben verlangen normalerweise die Eröffnungs eines Kontos oder Accounts. Wählen Sie ein Passwort mit Buchstaben, Zahlen und Zeichen. Achten Sie darauf, dass das Passwort keine Ähnlichkeit mit dem ihrer Online-Bank hat.

8. Wenn möglich benutzten Sie eine spezielle betragslimitierte Kreditkarte nur für ihre Onlinegeschäfte.

9. Verwenden Sie niemals die Option “Passwort erinnern”.

10. Seien Sie realistisch und benutzen Sie ihre Intuition. Es sollte alles Hand und Fuss haben und einen gewissen Sinn ergeben. Unglaubliche Angbote-was soll das? Niemand hat was zu verschenken.

11. Tätigen Sie niemals Geschäfte mit Spam Seiten in ihrer Email.

12. Wenn Sie einen Betrugsverdacht  (Konto regelmässig prüfen) haben, informieren Sie sofort ihre Bank. Hier Tipps zu Brennpunkt Online Banking

13. Seien Sie vorsichtig mit ihren PIN und TAN- Nummern, speichern Sie diese nicht auf ihre mobilen Geräten.

14. Wie sieht es mit der Beweispflicht aus? Ein wie man sich vorstellen kann komplizierter Sachverhalt, der aber hier genaustens erläutert wird.

Ach ja und ganz neu: Die Bundesregierung warnt wegen erheblicher Sicherheitslücken davor den Microsoft-Browser Internet Explorer zu benutzen. Es gibt ja genügend Alternativen. Ich benutzte Firefox.

→ 1 KommentarTags: Geld verdienen im Internet

Wie verbessere ich mein Leben und bin produktiver

18. January 2010 · Keine Kommentare

Mit ein paar kleinen Tricks und Tipps kann man leicht seine Produktivität verbessern. Fast allen von uns läuft doch die Zeit davon, das hängt aber zumeist mit unser Art von Organisation zusammen, die eigentlich keine ist, sondern nur eine Aneinanderreihung von chaosorientierten Verbindungen. Ein paar Kleinigkeiten können schon helfen die eigene Situation zu verbessern.

Entledigung von unnötigem Ballast
Zuerst einmal gilt es  sich von dem ganzen unnötigen virtuellen Ballast zu befreien. Checken Sie doch mal ihre Email nach Suskriptionen von Magazinen, Werbungen und Zeitschriften, die Sie täglich erhalten und nicht lesen. Und wenn Sie sie doch lesen, dann meist nur überfliegen und dabei unnötigen (gedanklichen) Ballast aufnehmen. Diese ganzen Systeme wie Voicemail, Email u.a. sind vielfach nur mit Müll gefüllt, hier gilt es aufzuräumen und sich nicht von der eigentlichen Arbeit oder Handlung ablenken zu lassen. Wie oft am Tag schauen Sie denn in ihre Mail und es ist nur Schund drin? Die wahre Arbeit läuft in unserem Gehirn ab, und die ständige Ablenkung von den Geräuschen eingehender Mails oder Chats lenkt nur ab.

Bessere Selektion der eignen Mittel
Wir selbst haben unser Verhalten allein zu verantworten, wir müssen nur etwas selektiver sein in der Wahl unserer Möglichkeiten.
Hören sie auf alle Nachrichten und Telefonnummern auf kleine Zettel zu schreiben. Nach ein paar Wochen haben Sie den Zusammenhang sowieso vergessen und Sie vergeuden ihre Zeit damit nachzuforschen was es mit besagter Info oder Nummer auf sich hat. Wäre die Sache wichtig gewesen, hätten Sie sich bestimmt eine andere Art von Notiz gemacht. Da wäre es zum Beispiel sinnvoll nach altem Muster immer ein kleines Notizblöckchen griffbereit zu haben, in dem man auch wichtige Vermerke zu einer bestimmten Information geordnet eintragen kann.
Damit kommen wir auch übergangslos zum nächsten Thema, denn die Fokusierung auf eine bestimmte Aktion in Zusammenhang mit der kognitiven Wahrnehmung verinnerlicht eine Handlung. Bin ich konzentriert bei einer Sache und mache nicht gleichzeitig noch andere Dinge (essen, Video, reden), so können sie sicher sein, dass die gedankliche Erfassung einer Aktion oder Handlung wesentlich höher ist. Die buddhistischen Mönche lehren in ihren Klöstern eine solche Art der Konzentration auf die gerade auszuführende Aktion. Bei einer bestimmten Art von Meditation müssen sie jede (aber wirklich jede) Bewegung der Füsse, die sie bei einem ganz langsamen Gang vornehmen, gedanklich mitverfolgen. Glauben sie mir, das ist am Anfang ein schier unmögliches Unterfangen und verlangt volle Konzentration auf nur eine Sache. Das ist es aber gerade was wir lernen müssen.

→ Keine KommentareTags: Motivation

Warum ist Haiti so arm und die Dominikanische Republik so (relativ) reich

17. January 2010 · 3 Kommentare

So reich ist die Dominikanische Republik natürlich nicht, aber im Vergleich zu dem Nachbarstaat Haiti, der sich auf der gleichen Insel mit dem Namen Española (Hispañola) befindet, sind es jedoch Welten, die die beiden trennen. Gerade jetzt nach dem verheerenden Erdbeben stellt sich die Frage: was macht den Unterschied zwischen den beiden Ländern?
Zuerst ein paar Fakten.
Auf den menschlichen Entwicklungs-Index (Human Development Index) bezogen nimmt Haiti weltweit die Position 149 zwischen Papua Neuguinea und dem Sudan ein. Die Dominikanische Republik liegt auf Rang 90. Das Pro-Kopf-Einkommen Haitis beträgt gerade einmal den sechsten Teil des Nachbarlandes. Im Jahre 2009 waren es in Haiti 1,550 US$ und in der Dominikanischen Republik etwas über 6.700 US$. So ein Unterschied auf der gleichen Insel, woher kommt das?
Ein Blick auf die Geschichte macht einiges deutlich.
Die Dominikanische Republik wurde von den Spaniern kolonialisiert (Kolumbus landete auf Española 1492), Haiti hingegen von den Franzosen. Das Glück für die Dominikanische Republik war es, dass das Land für die Spanier keinen Nutzen hatte, und sie es links liegen ließen. Die Franzosen hingegen beuteten ihren Teil mittels der Einwohner der Insel rigoros aus. Es kam daher nur zu einer unterentwickelten archaischen Agrikultur in Haiti, das ursprünglich Taino hieß.
Das von den Franzosen eingeführte Sklavensystem wurde nach der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1804 sofort abgeschafft. Und damit begann ein Massenschlachten, bei dem die ehemaligen Sklaven viele ihre weißen Herren umbrachten und so die gesamte Struktur lahmlegten. Um ein erneutes Sklavensystem zu verhindern wurden die Großgrundbesitztümer in unendlich viele kleine Pazellen aufgeteilt. Das wirkte sich langfristig auf die Produktivität des Landes aus. Mit der Flucht der überlebenden oberen  Gesellschaftsschicht fiel dann auch die strategische Intelligenz weg.
Im folgenden 19. Jahrhundert schloss sich die verbleibende Elite als Reaktion auf die Kolonialepoche vom internationalen Handel weitgehend aus, während der Rest der Welt sich einer Globalisierungswelle nährte. Später hatten dann die Amerikaner das Sagen auf der Insel, doch meist waren das von purem Egoismus geprägte Aktionen, die das Land immer mehr in den Abgrund trieben. Ein Beispiel ist der von Clinton gefordete Abbau des Importzolles auf Reis von 50 auf 3%. Damit verloren 40.000 Arbeiter unwiederbringlich ihr Einkommen und ihre Lebensgrundlage.
Entwicklung der Dominikanischen Republik
Auch die Dominikanische Republik musste Diktatoren und blutige Befreiungskriege durchmachen. Jedoch waren einige dieser Schlächter nicht ganz aus der Welt. Joaquín Balaguer zeigt sich sogar ziemlich weitsichtig im Hinblick auf die eigene Ökologie und die Wasserversorgung des Landes. So wurden Wasserkraftwerke gebaut, der Kahlschlag der Wälder verboten, etwas, dass in Haiti nicht mehr existiert , zugleich erfolgte die Schließungen aller Sägewerke des Landes. Die Wälder wurden unter den Schutz des Landwirtschaftsministeriums gestellt, und die illegale Abholzung der Wälder sogar zu einem Verbrechen gegen den Staat erklärt.
Wie auch immer ist das alles kein Grund für die derzeitige Situation in Haiti, doch eine Mitschuld an den vielen Todesopfern ist auch die Bauweise der Gebäude. Nach Messungen war kurzfristig eigentlich das Erdbeben in der Dominikanischen Republik zu erwarten. Auf einer Karte kann man sogar erkennen, dass im allgemeinen die Erschütterungen in der Dominikanischen Republik bei Erbeben weitaus größer und schwerer sind als in Haiti, es aber trotzdem dort zu weniger Schäden kommt.

Auszüge und Photos  aus www.cookingideas.es und quamtum.blogspot.com

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Arbeitsfrust und Unlust? Wie kann ich Abhilfe schaffen

16. January 2010 · Keine Kommentare

Nervt der Arbeitskollege, obwohl er sich selbst äußerst witzig findet, mal wieder? Tut der Rücken wieder schmerzen? Läuft mal wieder alles schief? Manchmal sind es nur ein paar kleine Tricks, die helfen können Stress, Unlust und Frust am Arbeitsplatz oder auch zu Hause abzubauen oder gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu gibt es eine kleineTechnik, die leicht Abhilfe schafft, und die keiner grossen Anstrengung bedarf.
Kampf gegen Stress am Arbeitsplatz

Am Ende eines Arbeitstages erinnere Dich einfach an die drei, vier schönsten Dinge, die dir an diesem Tag passiert sind. Du meinst wohl, es gibt Tage an denen nichts Gutes oder Schönes passiert? Das glaub ich nicht, denn dann kennst Du dich und die Welt nicht oder läufst blind und taub oder auch geruchslos durch die Welt.
Überleg doch mal genau. Hat vielleicht nicht dich doch jemand angelächelt? Hast Du nicht doch einen Vogel vergnügt zwitschern gehört? War die erste Tasse Kaffee (oder Zigarette) am Morgen nicht doch besonders gut? Das kleine Gespräch mit der Nachbarin, war es nicht, wenn auch nicht ergiebig, doch vielleicht lustig?
Es sind die Kleinigkeiten im Leben, die man zu schätzen wissen muss. Was immer es ist was Dir gefällt, in welcher Art auch immer, konzentriere Dich einmal ganz drauf und genieße es noch einmal mental. Du wirst merken, wie sich Deine Stimmung ändert und das positive Denken einsetzt.

Wie motiviere ich mich selbst

→ Keine KommentareTags: Emotionen

Patentstreit beigelegt: Impfung gegen Nikotinsucht

16. January 2010 · Keine Kommentare

Alles hat nichts genützt, oder nur bedingt, egal ob es sich um Kaugummis, Pflaster oder sonst eine Art der Rauchentwöhnung gehandelt hat. Der Geist war willig, der Körper schwach. Jetzt haben sich mehrere Pharmaunternehmen intensiv auf die Suche nach einem Mittel gegen die Nikotinsucht gemacht, und so wie es aussieht haben die beiden Multinationalen Nabi Biopharmaceuticals und GlaxoSmithKline (GSK) die Nase um das Rennen nach dem ersten Impfstoff gegen die Nikotinabhängigkeit vorn. Die Parmariesen haben ein Übereinkommen über die Patentrechte getroffen, wobei Nabi für den Impfstoff Nic VAX 40 Millionen US Dollar Vorschuss mit einer Option auf weitere 500 Millionen US Dollar erhalten hat. Im Gegenzug hat sich GSK die Exklusivrechte für das Patent gesichert. Nabi hat die Verantwortung für die ersten klinischen Tests, die im Falle einer erfolgreichen Vollendung von GKS Biologicals weitergeführt werden. könnten. Der Impfstoff gegen die Nikotinsucht stimmuliert das Imunsystem und bildet Antikörper gegen das Nikotin.

Auszug..percano.com.mx

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