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Wirtschaftsaussichten und Risiken 2010: Schwerpunkt Lateinamerika

31. January 2010 · Keine Kommentare

Es könnte durchaus sein, dass wir in den kommenden Jahren für Lateinamerika einen richtigen Boom erwarten dürfen, doch ist dieser mit einigen Risiken verbunden. Probleme bereitet vor allem die unstabile amerikanische Wirtschaft, die noch nicht wieder Boden unter den Füssen gefasst hat und mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die aufstrebenden Schwellenländer schaut. Besonders die weltweit grosse Nachfrage an Rohstoffen, die es in den asiatischen Ländern zu befriedigen gibt, führt zu einem unausgewogenen Gleichgewicht. Der steigende Erdölpreis drückt ebendfalls wieder gewaltig, und auch die Preise für andere Rohstoffe wie Kupfer und diverse Grundnahrungsmittel (Zucker) ziehen gewaltig an. Die Preise für Mais oder Soja schiessen nur deshalb nicht in die Höhe, weil in den USA eine der größten Ernten aller Zeiten erwartet wird. Während allerdings die Nachfrage nach den Rohstoffen stark bleibt, sieht es bei dem Angebot an  Industrieprodukten gegenteilig aus. China treibt hier den Markt, um nicht zu sagen überschwemmt, mit preisgünstigen Produkten an.
Auf welcher Basis diese preisgünstigen Produkte zustande kommen, darüber braucht man sich nicht so sehr viele Gedanken zu machen. Staatskredite, Industriespionage, Sklavenarbeit (krasse Photoserie über die Arbeitsbedingungen in China) und Handelshemmnisse sind nur einige Schlüsselwörter, die zu diesem Faktum führten.
Ebenfalls unausgeglichen sieht es auf den internationalen Finanzmärkten aus. Hier schlägt sich das geringe Wachstum der Industrieländer negativ zu Buche. Die Zinssätze sind tief und Geld steht in rauen Mengen zur Verfügung. So viel, dass es gerade in den Schwellenländern zu einer Spekulationsblase an den Börsen und dem Immobilienmarkt kommen kann. China versucht Vorsichtsmassnahmen zu treffen, ob die Gier der Neureichen da mitspielt wird sich zeigen.

Lateinamerikanische Börsen

Speziell an den lateinamerikanischen Börsen geht es richtig munter zu. Sie waren die Gewinner im Jar 2009. Für die meisten von ihnen war das Jahr 2009 eine wahre Bonanaza. Weit über 100% Rentabilität waren keine Seltenheit, nicht nur in Brasilien, sondern auch in Peru, Chile und am Rio de la Plata.
Man kann nur hoffen, dass einige Länder in der Region sich nicht zu sehr auf einzelne Wirtschaftszweige festlegen und dem Aufschwung somit ein Ende setzen. Gefährdet sind Brasilien, das zwar eine breitgefächerte industrielle Wirtschaftstruktur besitzt, aber hoffentlich sich in den kommenden Jahren nicht nur auf die rentabelen Exporte von Erzen, Ökotreibstoffen und Rohstoffen verlegt. Länder wie Peru, Bolivien und Kolumbien folgen ganz diesem Trend. Gerade die Länder, die sich vielfach auf den Export von Rohstoffe konzentrieren werden auf Grund ihrer flexibelen Wechselkursstruktur Probleme bekommen. Ein weiterer Risikofaktor könnte ein Ansteigen der Inflation im Zusammenhang mit den Wechselkursen sein, Argetinien versucht alles dagegen zu tun. Der Versuch ausländisches Kapital vom Binnenmarkt fernzuhalten ist wenig sinnvoll, um nicht zu sagen kontraproduktiv.
Kleinere Länder und auch Mexiko, die viel vom Tourismus und Überweisungen aus dem Ausland abhängig sind, laufen wegen einer möglichen fiskalen Schwächung Gefahr einer langanhaltenden Stagnation. Einige Länder werden das bei der Beurteilung des Länderrisiko in der Zukunft zu spüren bekommen, darunter El Salvador.

Wirtschaftskrise

Doch hat die Region die Wirtschaftskrise insgesamt einigermassen gut überstanden, und es kann zu Arbeitsplatzschöpfungen in diesem Jahr kommen, allerdings wie schon oben erwähnt zumeist auf dem Wirtschaftszweig der Rohstoffexporte. Was es unbedingt zu vermeiden gilt ist das Paradoxon der holländischen Krankheit, bei der es in erfolgreich exportierenden Volkswirtschaften über Wechselkursentwicklungen zu einem ökonomischen Niedergang kommen kann. Durch die Außenhandelsüberschüsse, (erzielt durch die Rohstoffexporte) kann es demnach zu einer Währungsaufwertung kommen, die den Absatz der anderen Güter (Industrie) benachteiligt.

Politische und soziale Lage in Lateinamerika
Wenn die politische und die soziale Lage in der so wechselhaften Region jedoch stabil bleibt, sehen die Zukunftsaussichten für Lateinamerika durchaus nicht schlecht aus. Ob allerdings die Konzentration auf einige wenige Produkte dazu beiträgt ist fraglich.
Momentan sieht es danach aus, dass es wieder zu einer Konzentration der finanziellen Mittel und der politischen Macht wie im althergebrachten Sinne kommt. Immer mehr Länder fahren den Weg einer Mitte-Rechts-Regierung, wobei reiche Unternehmer die politische Führung übernehmen.

→ Keine KommentareTags: Finanzen

Wie werde ich zu dem Mensch, der ich immer sein wollte

29. January 2010 · Keine Kommentare

Was zeigt uns, ob wir uns wirklich lieben und bewundern? Ist es nicht die Zeit und die Aufmerksamkeit, uns selbst gegenüber und die der Anderen? Sich selbst lieben und sich selbst schätzen bedeuted, dass wir uns auf der Liste der Prioritäten ganz nach oben positionieren. Sich selbst pflegen (geistig wie körperlich), sich um sich selbst kümmern, das macht uns doch wirklich glücklich. Und wer weiß sich selbst zu lieben, der kann auch andere in Wahrheit lieben. Doch wie kann ich mich selbst lieben und schätzen? Nun das ist nicht damit getan, das Outfit zu ändern und einen neuen äußerlichen Glanz an den Tag zu legen, dazu gehört schon etwas mehr. Oder warum sind selbst Hollywood-Schönheiten nie zufrieden mit ihrem Aussehen? Weil sie innerlich nicht zufrieden sind. Es bedarf einer Menge von Punkten, die das Alltagsleben und die Lebensgewohnheiten betreffen, die nicht unbedingt geändert werden müssen, jedoch mehr wahrgenommen und registriert werden sollten. Ein paar Punkte darf man natürlich auch ändern. Viele sind sogar mehr ein Spass und Genuss und keine Qual. Nur hat man sie halt einfach vergessen oder abgeschoben. Eine positive Wirkung auf die Persönlichkeit werden sie allemal haben.
•    werde die „solls“ los
•    begegne deinen Ängsten
•    suche die Selbstverantwortung
•    sei ehrlich
•    befriedige zuerst deine eigenen Bedürfnisse
•    achte auf die Schönheit, die dich umgibt
•    sei gegenüber einer Veränderung offen
•    setz dir erreichbare Ziele
•    geh deinen eigenen Weg
•    sei individuell
•    denk daran, alles ist machbar
•    gehe sorgsam mit deiner Energie um
•    vermeide Streit
•    Diät?
•    achte auf deinen Schlaf
•    sei standhaft
•    mach dich nicht selbst nieder
•    höre auf deine Intuition
•    hilf dir selbst
•    akzeptiere dein Äußeres
•    bleib ruhig und gelassen
•    lern dich zu beruhigen
•    hör gute Musik
•    mach das beste aus jeder Situation
•    starte positiv in den Tag
•    finde den Spass an den Dingen
•    sei Stolz auf dein Nicht-perfekt-sein
•    gönn dir was
•    sei flexibel
•    falsch liegen ist keine Schande
•    lach auch ohne Grund
•    wie stehts mit der Natur
•    gratuliere dir selbst
•    erkenne dich selbst
•    schätze wo du heute stehst
•    gib dir selbst Raum
•    atme tief und bewusst
•    meditiere
•    probiere neue Dinge
•    nimm dir tagsüber kleine Auszeiten
•    umgib dich mit positiven Menschen
•    kleide dich bewusst

→ Keine KommentareTags: Emotionen

Die großen Fehler beim Webdesign

28. January 2010 · Keine Kommentare

Ein paar Fehler beim Design einer Webseite können zu entscheidenten Nachteilen im Kampf um Marketingvorteile führen, daher heißt es aufgepasst wie man die Sache angeht und durchführt. Eine genaue Vorausplanung (einiges kann man noch im Nachhinein leicht ändern) hilft die Leser bei der Stange zu halten.

Textgestaltung der Webseite
Die Textgestaltung ist von äußerster Wichtigkeit, da gilt es Absätze zu machen, das Schriftbild (variabeles Schriftbild für Sehbehinderte) variabel zu gestalten und nicht zu ausführlich werden. Die Frage ist natürlich was ist ein langer Text? 600 bis 1000 Wörter sind schon akteptabel, danach ist es nur noch für die Fachleute interessant. Die wenigsten Menschen machen sich die Mühe am PC einen seitenlangen Text zu studieren. Eine andere Variante wäre eine Zergliederung des langen Textes auf mehrere Seiten. Natürlich mit einer Verlinkung zu den anderen Texten.
Ein weiteres Problem ist die Überladung einer Seite. Flash hier, Sound da, was auch nervt sind die Ads und Popups, (übrigens eine gute Seite benutzt keine Popups), das alles lenkt den Leser nur vom Text ab und lässt ihn vielleicht auch schnell weiterziehen.
Dass die Ladegeschwindigkeit davon ebenfalls beeinträchtigt wird, ist eine weitere negative Begleiterscheinung.

Titelgestaltung eines Textes
Die Gestaltung des Titels ist mitentscheident für das Finden des Artikels durch die Suchmaschinen. Der Titel ist wie der Link, wichtig sind die ersten 66 Zeichen eines Titels. Kurz und prägnant formulieren heißt die Devise.
Ferner will sich niemand lange mit dem Ausfüllen von Formularen und dem Herausgeben von persönlichen Daten aufhalten bevor auf den wahren Inhalt einer Seite zugreifen kann. Das schreckt ab.

Das Problem mit der Werbung
Die Leser werden durch die Werbung oft abgeschreckt, sie denken aber nicht daran, dass auch die Autoren oder Betreiber der Seiten für ihren Aufwand, der zeitaufreibend sein kann, entlohnt werden wollen. Es gilt einfach ein geschicktes Mittelmass bei der Einbindung der Werbung zu finden. Am allerschlimmsten sind die Popups, die sollte man auf jeden Fall vermeiden. Zu oft allerdings sollte man das Design seiner Seite auch nicht ändern, um herauszufinden, wie es am besten läuft. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ebenso gilt es die automatische Öffnung von neuen Fenstern zu vermeiden, das verwirrt und schafft ein Durcheinander.

Klare Preisdefinition
Sollte etwas zum Verkauf angeboten werden, ist die korrekte Preisangabe wichtig. Was nervt mehr, als nach dem Preis für den Artikel auf einer Seite herumzusuchen. Da such ich lieber gleich ne andere Seite auf. Anhand der eingehenden Kommentare kann man eigentlich leicht feststellen wo eventuelle Mängel vorliegen.
Große und gut gemachte PDF-Dateien mit den entsprechenden Angaben sind eine Option, die gerne vom Leser wahrgenommen und aufgerufen werden.

→ Keine KommentareTags: Geld verdienen im Internet

Kredit für Selbstständige im Vergleich – was beachten?

28. January 2010 · Keine Kommentare

Selbstständige Personen unterliegen häufig anderen Vorgaben und
Einkommensverhältnissen als Personen in einem festen
Beschäftigungsverhältnis. Der häufig hohe Bedarf an Liquidität sowie die
schwankenden und unsicheren Einkünfte machen die Kreditvergabe an diesen Personenkreis besonders kompliziert.

Selbstständigenkredite allgemein:

Die Bundesregierung hat die Banken ermutigt, Selbstständige und
Existenzgründer über die Vergabe von Krediten
zu unterstützen. Das
hohe Risiko des Scheiterns einer freiberuflichen Existenz und die
mangelnden Sicherheiten der meisten Gründer machen diese Kredite
allerdings teuer.

Viele Existenzgründer wechseln aus der Arbeitslosigkeit in die
Selbstständigkeit und haben nicht die notwendigen Sicherheiten in Form
eines Arbeitsvertrags, um von der Schufa als solvent eingestuft zu
werden. Entsprechend schwieriger ist es für die Betroffenen, das
benötigte Darlehen zu erhalten.

Selbstständigenkredite im Vergleich:

Wichtig für den Existenzgründer sind vor allem die Modlitäten: Kredite
ohne Schufa sind, sofern sie überhaupt vergeben werden, meist erheblich
teurer als herkömmliche Privatkredite.
Zahlreiche Banken, die ihre Dienste online anbieten, haben indes ihren
Sitz im Ausland und sind daher nicht den strengen deutschen Vorschriften
unterworfen. Oft ist es hier günstiger und unbürokratischer, zeitnah ein
Darlehen zu erhalten. Diese Banken stehen allerdings in der Regel nicht
unter dem staatlichen Rettungsschirm, so dass der Kunde das Risiko eines
möglichen Zusammenbruchs der Bank zu tragen hat.

Für den Selbstständigen ist es auch wichtig, zu entscheiden, in welchem
Umfang er auf eine persönliche Beratung durch seine Bank angewiesen ist.
Online Banken sind meist nur telefonisch zu erreichen und bieten einen
entsprechend geringen Service. Das Angebot einer Filialbank mit einer
vertrauten Person zur Beratung kann mitunter bares Geld wert sein, wenn
auch der Kredit zunächst teurer erscheint.

→ Keine KommentareTags: Finanzen

Prepaid Handykarten – auf den Einheitspreis kommt es an

28. January 2010 · Keine Kommentare

Das wichtigste Kriterium bei einem Prepaid Vergleich erschließt sich
sehr leicht, nachdem man sich vor Augen geführt hat, für welche
kostenpflichtigen Funktionen man sein Handy am meisten nutzt. In der
Regel sind dies Telefonate ins deutsche Festnetz oder alle anderen
deutschen Mobilfunknetze sowie die Versendung von SMS. Ein sehr guter
Prepaid Anbieter bietet diese drei häufig benutzten Funktionen eines
Handys sowohl zu einem sogenannten Einheitspreis an, d.h. dass diese
alle einheitlich viel kosten – als auch zu einem Einheitspreis, der im
einstelligen (!) Cent-Bereich liegt.

Die Datenkosten unterscheiden sich sehr

Neben dem Telefonieren und SMS Versenden nutzt man inzwischen auch
vermehrt sein Handy zur Nutzung des Mobilen Internets. Da es bei diesem
Kriterium unter den verschiedenen Prepaid Anbietern noch einen großen
Preisunterschied gibt sowie auch verschieden abgerechnet wird (entweder
pro gesurfter Minute oder pro gedownloadetes MB), sollte man sich bei
beabsichtigtem häufigen Gebrauch dieses Dienstes sehr genau beim  Prepaid Anbieter diesbezüglich anschauen.

Rufnummernmitnahme ist auch möglich

Neben einem günstigen Einheitspreis und niedrigen Datenkosten möchte man
verständlicherweise auch oft seine alte Nummer beim neuen Anbieter
weiterbenutzen. Die meisten Prepaid Anbieter bieten daher eine
Rufnummernmitnahme an – wobei dies sogar mit einem oftmals guten Bonus
vergütet wird. Das Mobilfunknetz, in dem man nach seinem Wechsel
telefoniert, spielt beim Prepaid Vergleich normalerweise keine Rolle, da
man ja ausschließlich ein empfangsstarkes Netz nutzt. Ebenso spielt
keine große Rolle, wie viel der Kartenpreis für die neue SIM Karte
kostet und was für ein Guthaben man als Neukunde gutgeschrieben bekommt,
weil im Kartenpreis-Guthaben-Verhältnis sich alle Prepaid Anbieter nicht
signifikant unterscheiden.

→ Keine KommentareTags: Finanzen

Warum außerirdisches Leben finden

28. January 2010 · Keine Kommentare

Die Astronomen der Royal Society in London, die ihr 350-jährigens Bestehen feiert, versichern, dass in den kommenden Jahren mit größter Wahrscheinlichkeit außerirdisches Leben gefunden werden wird. Mit der Weiterentwicklung der Technik sei es möglich in die entferntesten Winkel des Universum zu schauen und dort die Bedingungen zu studieren, die ein Leben überhaupt erst möglich machen.
Denn man kann daran glauben oder nicht, sicher ist jedoch, dass allein auf Grund der Umstände es nur bedingt zu einer Entstehung und Entwicklung von Leben kommen kann. Sterne mit Planeten gibt es im Universum etwa 1 bis 20 %, also ziemlich viel. Das Universum ist mit etwa 100 Milliarden Galaxien mit je etwa 100 Milliarden Sternen so groß, dass es selbst bei allen Einschränkungen genügend Platz für die Entwicklung von außerirdischem Leben bietet. Atome, Materie, Masse, Gase, Temperaturen, Abstand und vieles mehr muss jedoch stimmen, damit sich ein Leben entwickeln kann.

Intelligente Außerirdische
Ob dieses Leben „intelligent“, „wissend“ oder friedfertig“ ist kann bisher niemand vorhersagen. Im Moment wären die Forscher schon ganz glücklich, wenn sie selbst einfachstes Leben im All finden würden.
Doch muss sich die Frage einmal umgekehrt stellen:
Wollen Außerirdische überhaupt Kontakt, und was würde das für uns bedeuten?
Gerade der Punkt Intelligenz ist ziemlich dehnbar und kontrovers. Sind wir überhaupt intelligent, nur weil wir glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben?  vielleicht aber im Vergleich zu anderen außerirdischen Zivilisationen ziemlich unintelligent sind. Stellen wir uns einen Hund vor. Diesen bezeichnen wir doch auch schon als intelligent. Wale, Delfine, Ameisen ebenfalls. Es kommt immer darauf an, mit wem der Hund verglichen wird. Wenn diese Außerirdischen nun komplett unterschiedlich sein sollten, das könnte sich auf die Lebensform, wie auch viele andere Punkte beziehen. Was dann? Reicht unsere Vorstellungskraft über Star Trek und Star Wars, was ziemlich menschlich ist, überhaupt hinaus? Oder tun wir diese für uns kaum nachvollziehbare außerirdische Intelliganz dann einfach ab. Eine sozialkulturelle Struktur wie wir sie kennen, muss da ja nicht unbedingt existieren, trotzdem kann diese intelligent sein.
Suchen außerirdische Lebensformen, wenn sie die Möglichkeiten dazu hätten, überhaupt nach anderen Wesen im All, oder ist das nur die menschliche Neugier, die uns treibt? Diese Neugier muss ja nicht zwangsläufig bei anderen intelligenten Lebensformen gleich stark ausgeprägt sein. Das Wort Neugier ist mit vielen Schattenseiten behaftet, nicht umsonst entfällt ein Teil des Wortes auf Gier.
Sind andere Existenzen vielleicht schon weiter und interessieren sich nicht für zurückgebliebene (von ihrer Sicht aus gesehene) Außerirdische wie uns? Warum auch, was könnte das für einen Nutzen für sie haben?

Immer auf der Suche
Warum muss der Mensch immer weiter drängen und angeblich nach vorne marschieren? Auch wenn sich einiges zum Besseren in Bezug auf Gesundheit und Entwicklung gewandelt hat, so gilt das doch wohl nur für einen kleinen Teil der Erdbevölkerung. Im Endeffekt kommt der ganze Fortschritt nur den wenigsten Menschen zu Gute. Der Großteil der Menschheit lebt weiter wie im Mittelalter. Geändert hat sich insgesamt gesehen nicht viel. Und jede neue Entdeckung hat einfach nur noch mehr Fragen aufgeworfen. Die simpelsten Fragen allerdings blieben bisher ungelöst. Oder warum verteilt sich der Reichtum so ungerecht? Und warum hungern so viele und ein paar fristen ihr Dasein im Überdruss und Überfluss (ich seh das bewusst anders herum)?
Ich frage mich also, was soll die Suche nach einer außerirdischen Intelligenz für die ein netter Kostenaufwand mit den teuersten Geräten betrieben wird, wenn nebenan die Menschen im tiefsten Elend dahinvegetieren?
Wie schon erwähnt: was sollten intelligente Außerirdische hier vorfinden? Doch wohl nur ziemlich unintelligente Erdenbewohner, mit Ausnahme der Wale, Ameisen und Delphine.

Bericht zum Video

→ Keine KommentareTags: Allgemeines

Das Leben ist Kunst

27. January 2010 · Keine Kommentare

Ein schönes Kunstwerk zu betrachten, das kann die Sinne und Gefühle richtig in Wallung bringen oder?
Leben ist Kunst. Das steht für mich fest. Unser Leben hier auf der Erde, wie sieht das aus? Jeder wird das wohl auf seine Art und Weise beschreiben und empfinden. Das Leben ist leben, oder vielleicht das Leben ist die Familie, oder auch das Leben ist eine Herausforderung. Wie wärs mit: das Leben ist schön. Das sehen wohl viele anders usw.
Doch unser Leben ist eine Ansammlung von Möglichkeiten und Momenten und gerade die Momente sind es, die unser Leben Sekunde für Sekunde interessant machen Und wenn wir etwas tiefer schauen, so wissen wir auch, dass Kunst mystisch, geheimnisvoll und trotzdem erfüllend sein kann.
Einstein sieht das folgendermassen:
“Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht. Wer es nicht kennt und sich nicht mehr wundern, nicht mehr staunen kann, der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.”
You use a glass mirror to see your face; you use works of art to see your soul”, so sieht es  George Bernard Shaw. Was ja nicht mehr heißt, als: durch die Kunst dringst du zu deiner Seele.
Was steckt dahinter?
Wir sprachen ja schon von den Momenten, diese Momente in denen wir uns ständig wieder selbst neu (er)schaffen, (er)leben, verwirklichen, sind geprägt von einer individuellen Kunst – von uns geschaffen und manchmal auch nur für uns selbst ganz allein. Selbstverwirklichung ist Kunst. Die Art sein Leben zu leben, die Wahl zu treffen, wie wir das tun, was wir tun, ist Kunst, wir sind Kunst. Wir selbst haben uns geschaffen wie wir jetzt im Moment da stehen, wir sind also Kunst. Jeder Moment zählt, nicht heute, nicht morgen, mit Geld oder ohne, sondern jetzt. Das ist alles was man hat, es kann morgen schon wieder ganz anders aussehen.
Jetzt in diesem Moment treffen wir schon wieder Entscheidungen und verändern uns. Und das Schöne daran ist, dass wir vieles dazu selbst beitragen können, bedingt durch unsere Wahl, die wir treffen. Mit einem Lied, das du trällerst, mit einem Tanz, den du tanzt, oder auch mit den Freunden mit denen du dich umgibst, schaffst du täglich etwas Neues, in dir und auch in und mit anderen. Das Leben ist Kunst.

→ Keine KommentareTags: Entscheidungen · Motivation

Casa do Caminho: Freiwilligenarbeit in Brasilien

26. January 2010 · Keine Kommentare

Ich wohne im Nachbarland Brasiliens in Uruguay und weiß wie es um die Länder bestellt ist. Freiwilligenarbeit ist eine gern gesehene Unterstützung, die sowohl den Freiwilligen, als auf den Menschen, die auf deren Hilfe angewiesen sind, Vorteile bringt. Warum Freiwilligenarbeit? Nun ja darüber will ich mich jetzt nicht auslassen, die Gründe sind verschieden, aber wer auf diesen Artikel gestossen ist, der hat wohl den Grund für sich schon gefunden.
Hier hab ich auf jeden Fall ein Projekt in Brasilien, dass interessant sein dürfte. Casa do Caminho nennt sich das Projekt, das sich vornehmlich um Waisenkindern kümmert. Also mindestns ein halbes Jahr sollt ihr schon Zeit haben. Wie das mit dem Visum funktioniert (Brasilien ist kompliziert, aber machbar) und alles weitere findet ihr auf der Webseite des Casa do Caminho.
Who do we need? You need no special skills, you just should really enjoy working with children. We do give preference to volunteers with the following special skills:
* doctor * electrician * teacher, * doctor * educadory * maintenance  * psychologist* organic farming specialist * gardene * driver* construction worke* fundraiser / grantwriter, ist also ziemlich breit gefächert die Auswahl.

Hier der Ort wo ihr eure Unterkunft habt

→ Keine KommentareTags: Leben im Ausland

Wie löse ich Probleme mit meinem Chef

26. January 2010 · Keine Kommentare

Leider können wir unser Leben nicht in ein reines Arbeits- und Privatleben aufteilen. Unser persönliches Interesse und unser Dasein sind einfach zu weit mit dem Arbeitsleben verflochten, und greifen daher bei den meisten von uns aktiv in das Privatleben mit ein. Leiden wir auf der Arbeit, seien es zu viel Stress, oder Mobbing, es wirkt sich auf unser Privatleben aus. Natürlich gilt das auch umgekehrt, doch das steht auf einem anderen Blatt.

Stress mit dem Chef
Ein ganz spezielles Problem taucht auf, wenn ich mich nicht mit meinem Chef verstehe. Das kann äußerst komplizierte Probleme mit sich bringen, die uns das Leben zur Hölle machen können. Ein paar kleine Ratschläge können allerdings auch vor solchen eventuellen Problemen schützen.
Wenn Sie merken, dass ihr Boss es auf Sie abgesehen hat, dann ist der beste Weg, um weitere Probleme zu vermeiden, wenn Sie sich weitgehends “dünne” machen. Geben Sie ihm weniger Angriffsfläche. Vielfach picken die Vorgesetzen sich nur zeitweise einen bestimmten Angestellten heraus, um diesen zu drangsalieren. Kennt man auch im Soldatentum. Oftmals stecken auch nur Missverständnisse dahinter, die zu einer Fehleinschätzung des Vorgesetzen ihrerseits oder auch umgekehrt führen. Übele Nachreden oder Fehler, die von anderen hinterrücks auf Sie abgewälzt werden, können solche Gründe sein. Der Chef weiß davon wenig.
Zeigen Sie einfach weiter Einsatzwillen und Enthusiasmus. Auch wenn es zu Streitigkeiten (auch Ungerechtigkeiten) kommt, der Chef sitzt am längeren Hebel. Ihnen bleibt die Flucht nach vorne, was nicht heißen soll, dass Sie kündigen müssen. Diese Alternative sollte wirklich erst in Betracht gezogen werden, nachdem alle Versuche Ihrerseits zu einem besseren Einverständnis zu kommen gescheitert sind.
Manchmal laden Chefs die Arbeit auch nur denjenigen auf, von denen sie wissen, dass sie diese erledigen können, oder geben sie immer an diejenigen, die nicht nein sagen können. Eine Perspektive, die man seltens in Betracht zieht. Was weniger die Schuld des Chefs ist, sondern eher die eigene. Da hilft leider nur eine wohlgeführte Aussprache mit dem Vorgesetzten.

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
Gemäss der eigenen Position und dem Zeitpunkt ist es ratsam zu wissen, wann man besser schweigen sollte. Würde es Ihnen gefallen, wenn Ihnen jemand ins Wort fällt oder unsachgemäss, im Sinne vom falschen Zeitpunkt, kritisiert? Auch wenn Sie richtig liegen, es gehört Fingerspitzengefühl dazu zum richtigen Zeitpunkt die Meinung zu sagen. Auch wenn es zu einem Missverständnis gekommen ist, an dem Sie keine Schuld tragen, ist es zu überlegen, ob Sie sich nicht besser entschuldigen, natürlich mit den entsprechenden Hinweisen auf die wirkliche Situation, und gegebenenfalls unbeeindruckt mit Ihrer Arbeit fortfahren.

Abschalten von der Arbeit
Der letzte Punkt ist eher ein psychologischer Hinweis, doch fast schon der wichtigste Part von allen. Sie müssen lernen, egal wie schwierig die Situation auch sein sollte, nach Arbeitsschluss die Firma abzuhaken. Wenn Sie all den Stress mit sich nach Hause nehmen, wird sich die Situation mit Sicherheit verschlimmern, und Ihr Privatleben s. o. und Ihre Gesundheit werden darunter leiden. Auch mit dem Freund(in), Ehe- oder Lebenspartner Schlachtpläne auszuarbeiten bringt langfristig gesehen nur Ärger.
Schalten Sie ab, und starten Sie jeden Tag mit besten Vorsätzen aufs Neue.
30 Ratschläge, die Ihr Leben erfüllter machen

Wie motiviere ich mich selbst

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Investieren in das Zukunftsmaterial Lithium

24. January 2010 · Keine Kommentare

Vor allem im Batterienbereich ist die Nachfrage nach Lithium sehr groß und wird mit Sicherheit wegen des stark wachsenden Marktes der transportabelen Kommunikationselemente, Computer und Elektro- (Hybrid) autos weiter anwachsen. Der Preis für Lithium ist im vergangenen Jahr auf jeden Fall um das Doppelte auf jetzt 7.000 Dollar pro Tonne angestiegen. Besonders in Lateinamerika finden sich große Lithiumvorräte. Bolivien soll dabei über die größten Lithiumreserven der Welt (5,4 Millionen Tonnen) verfügen.
Nur so einfach ist das gar nicht bestellt mit der Investition in Lithium. Direkt ist es überhaupt nicht möglich in Lithium zu investieren. Es existieren bisher noch keine Fonds.
Was bleibt ist die Investition in die Unternehmen, die sich mit der Produktion und dem Abbau von Lithium beschäftigen. Dabei muss man wissen, dass sich knapp dreiviertel des Marktes zwei Unternehmen teilen. Zum einen Rockwood Holdings Inc. und zum anderen Sociedad Química y Minera de Chile (Soquimich).
Rockwood Holdings Inc. fabriziert und kommerzialisiert chemische Produkte für den Industriemarkt in aller Welt, wobei das Tochterunternehmen Chemetall Group, das sich der Produktion von Lithium widmet, über 30 % des Jahresumsatzes macht. Im vorvergangenen Jahr produzierte das Unternehmen 27.000 t Lithiumkarbonat bis zum Jahr 2020 rechnet man mit mehr als dem Doppelten. Die Aktie wird an der New Yorker Börse unter roc gehandelt, wobei der Wert im vergangenen Jahr auf Grund der starken Nachfrage richtig in die Höhe schnellte. Der Preis pro Aktie liegt momentan bei über 23 US$.
Das chilenische Unternehmen Sociedad Química y Minera de Chile hingegen
widmet sich ganz dem Abbau und der Weiterverarbeitung von unterschiedlichen Mineralien. Das Unternehmen gilt als der größte Lithiumproduzent weltweit. Die Aktie wird an der Börse von Santiago de Chile (sqm-a) und an der Börse von New York (sqm) gehandelt. Im Moment steht der Kurs derAktie etwas über 40 US$.

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